Kanu

Kanu

Kanu (DKV)
Für Sebastian Brendel und die Kanuten inspizierte Vietentours 2017 in San Diego Trainingsstätten.

Kanu Kajak Slalom Die Sportart, die sich vom Ski-Slalom hat inspirieren lassen, stieg erstmals 1972 im Augsburger Eiskanal ins Olympiaprogramm ein und kehrte erst 1992 in Bar­celona ins Olym­pische Rampenlicht zurück.
Es gilt die 18 bis 25 Tore im Wildwasser mit Kraft und Geschicklichkeit schnell und ohne Zeitstrafen, die bei Torberührungen drohen, zu passieren. Eine Schwierigkeit auf dem 280m langen Kurs besteht darin, dass die Tore sowohl mit als auch gegen die Strö­mung durchfahren werden müssen. Beide Laufzeiten sowie die Zeitstrafen werden ad­diert und so der Sieger ermittelt.
Im Olympischen Turnier treten die männlichen Athleten als Einzel- und Doppelsitzer im Canadier (ein Paddel) und im Einzel­kajak (Doppelpaddel) an. Die Damen starten nur im Einzel-Kajak. Österreich hofft auf die zwei­­fache Weltmeisterin Corinna Kuhnle, die sowohl in Rio als auch in London knapp olympische Medaillen verpasste.

Corinna Kuhnle, Olympia-Fünfte in Rio 2016 und Europameisterin 2017 im Kanu Slalom

Kanu Kajak Sprint Sprintwettkämpfe im Kanusport fanden bereits im 19. Jahrhundert in England und in den USA statt. Danach verbreitete sich die Sportart in ganz Europa. Olympische Medaillen wurden erstmals in Berlin 1936 in neun Disziplinen der Männer vergeben.
Inzwischen werden die Regat­ten in je acht Disziplinen der Frauen und Männer ausgetragen. Der Kanusprint wird auf ruhigen und geraden Gewässern auf den Strecken 200m, 500m und 1000m in zwei verschieden Boots­klassen, Kajak oder Cana­dier, veranstaltet.
Die Sportler im Kajak tauchen sitzend das Doppelpaddel wechselseitig ein und betätigen das im Heck liegende Steuer mit den Füßen. Im Canadier hingegen knien die Ath­leten in ihren offenen Booten und nutzen das Stech­paddel zur Fortbewegung und Steuerung. Die Wettkampfboote bestehen vor allem aus Kohlefaser und anderen Kunst­­stoffen und wiegen je nach Klasse mindes­tens 12-30kg. Bei den Londoner Spielen war der DKV im Rennsport mit dreimal Gold, und je einmal Silber und Bronze erfolgreich, danach in Rio sogar mit viermal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze.

Partnerschaft DKV/Vietentours seit 2002

Im Rahmen gemeinsamer Events waren schon echte Superstars Gäste bei Vie­ten­tours: Rekord-Olympia­siegerin (acht Golde­ne!) Bir­git Fischer, der dreifache Goldgewinner Andreas Dittmer und zuletzt in Lon­don so­wie in Rio Sebastian Brendel, der mit Familie, Freunden und Vietentours-Gästen ebenso dreimal Gold bei den Olympiapartys feierte

Andreas Dittmer, drei­facher Olympiasieger,
bei der Pokalparty
Sebastian Brendel, drei­facher Olympiasieger in Rio

Eventreisen mit Vietentours:

2007: WM Duisburg

2009: WM Dartmouth/Kanada

2014: WM Moskau/Russland